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Hohe Innovationskraft bei Produkten und Dienstleistungen sind Erfolgsfaktoren für Unternehmen, um in dynamischen Märkten zu bestehen. Dazu bedarf es jedoch einer modernen, zukunftssicheren und hochflexiblen IT-Infrastruktur. Hierzu präsentierte die SAP auf ihrer Kundenveranstaltung SAPPHIRE 2007 in Wien (14. bis 16. Mai) verschiedene Leitlinien und Strategien. Für die ITML GmbH waren die Geschäftsführer Stefan Eller (Marketing & Vertrieb) und Tobias Wahner (Entwicklung) auf der SAPPHIRE in Wien und brachten von dort zahlreiche interessante Informationen mit. Lesen Sie hier ihren Bericht:
Die SAPPHIRE 2007 hat sich von einer Kundenveranstaltung zu einem Event für Informationstechnologie und Wirtschaft gemausert. Die Konferenz in Wien stand deshalb ganz im Zeichen einer immer rascher sich verändernden Geschäftswelt und wie sich erfolgreiche Unternehmen durch die IT vom Wettbewerb differenzieren. Im Spannungsfeld aus Wachstum, Differenzierung vom Wettbewerb und dynamischen Marktanpassungen, müssen Firmen – ob global agierender Konzern oder Mittelständler – gleichzeitig höhere Effizienz und geringere IT-Kosten erreichen. Eine ERP-Anwendung wie SAP ERP, die auf der Plattform SAP NetWeaver basiert und nach dem Prinzipien der Enterprise Service-Oriented Architecture (Enterprise SOA) gestaltet ist, hilft dabei.
Innovationen nach eigenem Fahrplan
SAP ERP ist komplett servicebasiert und ermöglicht in Verbindung mit Enterprise Services durchgängige End-to-End-Prozesse. Damit ist eine höhere IT-Flexibilität bei geringeren Betriebskosten kein Widerspruch mehr. Ein wichtiger Punkt für ERP-Anwenderunternehmen ist zudem eine langfristige Planungssicherheit. SAP hat darauf reagiert, denn Léo Apotheker, stellvertretender Vorstandssprecher der SAP, kündigte in Wien die Verlängerung der Standardwartung für SAP ERP bis 2013 an. Die erweiterte Wartung soll dann bis 2016 laufen. Dadurch profitieren SAP-Kunden, die auf die aktuelle Version von SAP ERP wechseln, von einer langfristig stabilen ERP-Kernlösung. Darüber hinaus können SAP-Anwender, die die aktuelle Version von SAP ERP einsetzen, Upgrades einfacher durchführen – durch kontinuierlich und planmäßig ausgelieferte optionale Erweiterungspakete, so genannte Enhancement Packages. Zusätzliche Funktionalität lässt sich damit ohne Betriebsunterbrechung und nach individuellem Bedarf einfach zuschalten. Der Vorzug: Neue Funktionalitäten und Enterprise Services sind sofort verfügbar und Innovationen können schneller umgesetzt werden. Damit entspricht SAP Kundenwünschen, Neuerungen auf Basis einer langfristig stabilen ERP-Kernlösung umzusetzen sowie Geschäfts- und IT-Strategien nach eigenem Fahrplan zu gestalten. Jedes neu ausgelieferte Enhancement Package enthält überdies die zuvor bereitgestellten Erweiterungen, was maßgeblich dazu beiträgt, Releasezyklen und -planungen zu synchronisieren.
Maßgeschneiderte Lösungen für den Mittelstand
Die Konferenz in Wien widmete sich auch mittelständischen SAP-Anwendern, etwa aus dem Maschinen- und Anlagenbau sowie der HighTech-Industrie. In diversen Vorträgen sowie anhand von Kundenbeispielen wurde überzeugend dargelegt, dass mittelständische Unternehmen, die eine SAP All-in-One-Lösung auf Basis der neuesten Version von SAP ERP einführen, eine leistungsstarke Kombination aus branchenspezifischen Best Practices und kontinuierlicher SAP-Innovation erhalten. Mit SAP All-in-One bieten die SAP und ihre Partner wie die ITML GmbH vorkonfigurierte sowie flexibel konfigurierbare und erweiterbare Unternehmenslösungen, die den spezifischen und schnell sich ändernden Anforderungen mittelständischer Kunden jederzeit gerecht werden. Vor allem in punkto Nutzerfreundlichkeit zeigt sich SAP All-in-One gegenüber der auf SAP R/3-basierenden Vorgängerversion deutlich verbessert. Die Lösung bietet mit dem SAP NetWeaver Business Client ein neues Frontend – angelehnt an die vertraute Microsoft Office-Oberfläche – mit vereinfachter Nutzerführung, die sich an Prozessen und Aufgaben orientiert. Darüber hinaus besticht die neue Version von SAP All-in-One durch ihren erweiterten Funktionsumfang. Einfache Funktionalitäten für das Kundenbeziehungsmanagement wie Kunden- und Kontaktmanagement, Reklamationsbearbeitung sowie Kampagnen- und Opportunity-Management aus SAP CRM sind jetzt standardmäßig integriert und mit Geschäftsprozessen verknüpft. Hinzu kommen deutlich verbesserte Reporting-Funktionen aufgrund des in die Benutzeroberfläche eingebetteten Business Explorer aus SAP NetWeaver BI. So erhalten Anwender per Mausklick jederzeit aktuelle Berichte und Geschäftsanalysen. Betriebe, die sich für eine SAP All-in-One-Lösung entscheiden, erzielen Vorteile durch eine schnelle Einführung zu erschwinglichen Preisen mit klar kalkulierbarem Projektaufwand.
Die Bandbreite erweitern
Die Bandbreite an Mittelstandsprodukten der SAP und ihrer Partner ist bereits groß. Sie wird künftig um eine komplett servicebasierte Lösung erweitert – von SAP unter dem Codenamen „A1S“ entwickelt –, die sowohl im Hosting-Verfahren als auch On-Demand eingesetzt werden kann. Die „vorkonfektionierten“ Pakete sollen kundenindividuell Prozesse abdecken und sich durch einfache Bedienbarkeit und geringe technische Komplexität auszeichnen. Zielgruppen sind vor allem mittelständische Nicht-SAP-Anwender. Die SAP-Führung bestätigte in Wien, dass die neue Lösung wie angekündigt im ersten Quartal 2008 auf den Markt kommen soll.
Darüber hinaus bot die dreitägige Veranstaltung zahlreiche weitere interessante Themen, etwa rund um die Plattform SAP NetWeaver und deren Komponenten, wie SAP SCM die Wertschöpfungsketten verbessert oder Duet, das Gemeinschaftsprodukt von SAP und Microsoft. Hier finden Sie die aktuellsten Perspektiven und Impulse zur Optimierung Ihrer Unternehmensprozesse mit SAP von der SAPPHIRE'07
Redaktion:![]()
Alexandra Knaupp
+49 72 31/145 46-65akn@itml.de
Verantwortlich für den Inhalt:![]()
Stefan Eller
+49 72 31/145 46-0sel@itml.de
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