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RFID schnell integriert

Wie lassen sich Produkte lückenlos zurückverfolgen und Lager- und Nachschubzyklen wirkungsvoll verkürzen? Dies sind zentrale Fragen der Logistik, auf die das Supply Chain Management die passenden Antworten parat hat.

Dabei hilft die Technologie Radio Frequency Identification (RFID). Deren Kern bilden elektronisch lesbare Produktetiketten, so genannte RFID-Tags. Anders als Barcodes sind diese Chips auch dann zu lesen, wenn keine direkte Sichtlinie zum Lesegerät besteht. Ist beispielsweise ein entsprechendes Gerät ins Eingangslager integriert, werden die gelieferten Mengen automatisch bei der Durchfahrt registriert. Jedes so markierte Objekt bekommt damit eine unverwechselbare Identität und lässt sich über die gesamte Supply Chain verfolgen – sowohl während der Produktion als auch bei der Lieferabwicklung. Dabei entstehen Echtzeitdaten, die per Hochfrequenzsignal an das System übertragen und dort bearbeitet werden.

Praxisnahe Lösung entstand gemeinsam mit Anwendern

SAP hat dieses aktuelle Thema frühzeitig aufgegriffen und investiert bereits seit vier Jahren in die neue Technologie. Seit diesem Jahr wird RFID im Standard von mySAP Supply Chain Management (mySAP SCM) berücksichtigt. Unter den Kunden befinden sich renommierte Unternehmen wie Airbus. Dort werden mit Hilfe von RFID-Tags und dem Supply Chain Event Management von SAP der Verleihprozess von Werkzeugen zur Wartung und Inspektion von Flugzeugen überwacht und rückverfolgt. Auch der Frankfurter Flughafen (FRAPORT) zählt zu den namhaften Pilotanwendern der neuen RFID-Lösung.

Dank SAP NetWeaver und ITML wird Logistik schnell RFID-fähig

Mit SAP RFID ist ein Softwarepaket entstanden, auf dessen Basis die Logistik schnell und problemlos RFID-fähig gemacht werden kann. Es erfasst und verarbeitet die Daten, strafft und automatisiert Logistik-Abläufe und integriert die Informationen in Unternehmenssysteme. Dabei beruht die Lösung auf der offenen Integrations- und Anwendungsplattform SAP NetWeaver. Deshalb lässt sie sich mit geringem Aufwand in vorhandene IT-Landschaften integrieren. Allerdings empfiehlt es sich, entsprechende Projekte einem erfahrenen SAP-Partner wie ITML anzuvertrauen. Denn gefragt ist ausgewiesenes Logistik-, Schnittstellen- und Customizing-Know-how. Tobias Wahner, Geschäftsführer ITML GmbH: „Wir raten unseren Kunden und Interessenten, gemeinsam mit uns einen Analyse-Workshops durchzuführen. Auf dessen Basis entsteht die Grundkonzeption für ein mögliches RFID-Projekt, wonach sich Nutzen und Aufwand analysieren lassen.“

Starter Kit zum Festpreis

Einen einfachen Start ermöglicht das RFID Starter Kit der SAP. Es beinhaltet Software, Hardware und Implementierung zum Festpreis für einen schnellen und einfachen Einstieg in die RFID-Welt. Dank aufeinander aufbauender Lösungsbausteine lässt sich die RFID-Technologie schrittweise und dabei schnell, bedarfsgerecht und sicher einführen. Drei vorkonfigurierte Business-Szenarien ermöglichen effizientere Abläufe auf der Grundlage standardisierter Geschäftsprozesse: zukunftsfähig und zu transparenten Kosten. Werden darüber hinaus unternehmensspezifische Anpassungen und Prozesse benötigt, entwickelt ITML die entsprechenden maßgeschneiderten RFID-Szenarien sowie individuelle Einführungskonzepte.

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