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IT-Leasing stellt im Vergleich zum Kauf einer umfassenden ERP-Software eine attraktive Alternative dar. Im direkten Vergleich ergeben sich wichtige Vorteile: Mit IT-Leasing können Unternehmen modernste Technologien für eine effizientere Geschäftsprozessabwicklung anschaffen. Dadurch agieren sie flexibler und können sich rasch an veränderte Marktanforderungen anpassen. Gleichzeitig werden Kreditlinien geschont und Barmittel für strategische Investitionen bewahrt.
Eine aktuelle Studie des US-Marktforschers Aberdeen Group ("Benchmarking ERP in SMB") liefert alarmierende Zahlen. Viele Mittelständler haben entweder noch kein ERP-System oder arbeiten mit veralteten ERP-Lösungen. Daraus resultieren ineffiziente Prozesse zu Kunden und Partnern sowie bei internen Abläufen. Zudem können Unternehmen mit Entwicklungen am Markt nicht mehr Schritt halten, verschenken Innovationspotenziale und laufen so Gefahr, im globalen Wettbewerb den Anschluss zu verlieren.
Leasing verkürzt Innovationszyklen
Für Mittelständler stellt jedoch der Kauf einer neuen Unternehmenssoftware oder das Upgrade auf eine aktuelle Version oft eine finanzielle Belastung dar, die Kreditlinien strapaziert. Mit IT-Leasing lassen sich im Gegensatz zum Kauf, bei dem der Lebenszyklus eines Gutes in der Regel auf rund fünf Jahre angesetzt ist, Innovationszyklen deutlich verkürzen. Dadurch sind Firmen – übrigens unabhängig von ihrer Größe – in der Lage, kontinuierlich modernste ERP-Software, wie beispielsweise SAP ERP 2005 oder die qualifizierte SAP-All-in-One-Branchenlösung ITML > High<TECH> der ITML GmbH zu nutzen. So lassen sich neue IT-Technologien früher und schneller einführen, was die Flexibilität erhöht, rasch auf veränderte Marktanforderungen zu reagieren und letztlich die Wettbewerbsfähigkeit verbessert.
Finanzielle Ressourcen und Kreditlinien schonen
Nach einer Untersuchung des unabhängigen US-Marktforschers IDC („Revisiting the Lease Versus Purchase Decision“) ist IT-Leasing besonders dann sinnvoll, wenn aus geschäftlicher Sicht ein Bedarf nach schnellen technologischen Veränderungen besteht. Davon profitieren vor allem Firmen, die einen bestimmten Teil ihrer finanziellen Mittel frei verfügbar halten müssen, denn die Gefahr sinkt, eine SAP-Lösung länger als notwendig einzusetzen. Gleichzeitig werden finanzielle Ressourcen geschont beziehungsweise für strategische Zwecke, wie etwa Unternehmenserweiterungen sowie Forschung und Entwicklung, bereitgehalten.Ein weiterer Vorteil: Unternehmen, die eine Implementierung beziehungsweise den Ausbau von SAP ERP 2005 oder ITML > High<TECH> über einen Leasingvertrag finanzieren, binden kaum Kapital, denn Investitionen können über einen längeren Zeitraum gestreckt werden. Speziell für Mittelständler lohnt es sich demnach, größere SAP-Projekte im Leasing-Verfahren abzuwickeln. Beim so genannten Projektleasing werden sowohl Kosten für Software-Lizenzen, Wartung und Pflege der Software-Lizenzen während des Implementierungszeitraumes, Hardware, Schulungen, Beratertage als auch interne Projektkosten eingerechnet. Doch Achtung: Nicht alles kann geleast werden. So müssen nur Wartung und Pflege der Software nach der erfolgten Implementierung auf „klassischem Weg“ bezahlt werden.
Erste Zahlung nach Projektabschluss
Da der Leasinggeber außerdem wirtschaftlicher (Software-Systemlösung) und juristischer Eigentümer (Hardware) des Leasingobjektes ist, wird beim Leasingnehmer die Bilanz nicht unnötig belastet und die Eigenkapitalquote verbessert. Gerade Letzteres führt im Hinblick auf die aus Basel II resultierenden Anforderungen der Banken zu einem besseren Rating und eröffnet bei Bedarf günstigere Finanzierungskonditionen.Ferner sind Leasingraten als Betriebsausgaben steuerlich sofort voll abzugsfähig. Bei einer Finanzierung durch Eigenkapital wirken dagegen nur die Abschreibungen steuermindernd. Hinzu kommt eine hohe Planungssicherheit, denn die Höhe der Leasingrate und die Laufzeit des Leasingvertrages stehen von Anfang an fest. Ein weiterer für den Leasingnehmer nicht zu unterschätzender Aspekt ist, dass er keine Kostenbelastung während der Projektphase hat. Er zahlt die erste Leasingrate erst dann, wenn das Projekt erfolgreich abgeschlossen ist und die Software im Echtbetrieb genutzt wird.
Die richtigen Partner wählen
Dabei gibt es verschiedene Möglichkeiten, einen Leasingvertrag abzuschließen und zu gestalten. Bei der Vertragsgestaltung müssen zusätzlich zu Standards wie Garantieleistungen, Säumnisregelungen sowie Rechte und Pflichten von Leasingnehmer und -geber beispielsweise Fristen und Modalitäten zu Vertragsverlängerungen, Upgradeoptionen und Rücknahmekosten fixiert werden. Beim traditionellen Full-Payout-Leasing gibt es Möglichkeiten, wonach sich der Leasingnehmer am Ende der Vertragslaufzeit entscheiden kann, ob er das Leasinggut zum Restbuchwert oder Marktpreis kauft, den Vertrag verlängert oder einen neuen Vertrag abschließt. Auch bei der Wahl des künftigen IT-Leasingpartners gibt es einige wichtige Aspekte zu beachten. Laut IDC sollten Unternehmen hier nicht nur auf niedrige Leasingraten achten. Entscheidend sind vielmehr Kriterien wie Finanzkraft, IT-Expertise sowie flexible Finanzierungsangebote. Die ITML GmbH hat deshalb unter anderem mit der Deutsche Leasing AG einen starken Partner gewonnen. Die Einführung zukunftssicherer SAP-Software, die kontinuierlich weiterentwickelt wird, in Verbindung mit einem finanzstarken Leasingpartner schafft optimale Investitionssicherheit.
Leasingangebote aus einem Guss
Da im Rahmen größerer SAP-Projekte verstärkt Leasingangebote nachgefragt werden, bietet die ITML GmbH diese ab einem gewissen Projektvolumen standardmäßig als Alternative zum Kauf mit an. Übrigens: Ein Upgrade der bestehenden SAP-R/3-Software auf SAP ERP 2005 lässt sich ebenfalls mit attraktiven Leasingangeboten finanzieren. „So positionieren wir uns nicht nur als kompetenter SAP-Einführungs- und Beratungspartner, sondern überzeugen potenzielle Kunden sowie Interessenten obendrein durch passgenaue Leasingangebote aus einem Guss“, erklärt Stefan Eller, Geschäftsführer der ITML GmbH.
Beispielsweise vertrauen Unternehmen wie die Vistec Semiconductor Systems GmbH auf die Vorteile einer geleasten SAP-Software. Vistec stellt Messanlagen sowie Prüfgeräte für die Halbleiterindustrie her. Der Mittelständler musste als Ausgründung aus dem Leica-Konzern eine eigene SAP-Systemlandschaft aufbauen. Das Unternehmen vertraute hier auf ITML > High<TECH>, die qualifizierte SAP-All-in-One-Partnerlösung der ITML, und führte die Lösung mithilfe eines interessanten Leasingangebotes der Deutsche Leasing AG kostengünstig ein. Auch einer der führenden Distributoren für elektronische Komponenten baut bei der Einführung seiner neuen SAP-Software auf die gebündelten Kompetenzen von ITML und Deutsche Leasing AG – nämlich umfassendes SAP-Implementierungs- und Betratungswissen sowie die kostengünstige Projektfinanzierung per Leasingvertrag
Redaktion:![]()
Alexandra Knaupp
+49 72 31/145 46-65akn@itml.de
Verantwortlich für den Inhalt:![]()
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