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Vernetzte Strukturen erhöhen die Wirtschaftlichkeit
War das Hauptziel noch vor zehn Jahren, heterogene IT-Systeme durch integrierte ERP-Lösungen abzuschaffen, so setzen die Unternehmen seither die Optimierung der innerbetrieblichen Abläufe ganz oben auf die Agenda. Dabei hat vor allem SAP R/3 mit seinem funktionalen und modularen Ansatz dazu beigetragen, dass eine weit reichende Optimierung dieser Prozesse möglich wurde. Aber mit welchen Herausforderungen werden die Unternehmen zusätzlich konfrontiert?
Die Globalisierung und der damit verbundene, verstärkte Wettbewerb erfordern eine Prozessoptimierung zu den Lieferanten und Kunden hin. Diese Ziele wurde unter den Begrifflichkeiten Supply Chain Management und Customer Relationship Management in die Unternehmen hineingetragen. Das Rad dreht sich jedoch immer weiter: So wird die Vernetzung von Tochtergesellschaften, Kunden, Lieferanten und sonstigen Partnern untereinander immer wichtiger. Ein Maschinenbau-Unternehmen benötigt zeitnah Kreditlimit-Informationen über einen neuen Interessenten und muss auch mit seinem Getriebelieferanten möglichst online verbunden sein, um schnell reagieren und liefern zu können.
Mit der Zeit gehen
Aber nicht nur die Geschäftsprozesse unterliegen einem raschen Wandel. So werden auch moderne IT-Lösungen künftig auf einer serviceorientierten Architektur (SOA) basieren. „Die SAP hat die IT-Architektur bereits mit der notwendigen Prozess-Sicht integriert und bietet mit der Enterprise Services Architecture (ESA) eine Lösung an, die in ITML-Projekten bereits mehrfach eingesetzt werden konnte“, so Stefan Eller. Die zentrale Plattform SAP NetWeaver und der darin enthaltene SAP NetWeaver Application Server dienen als Entwicklungs- und Laufzeitplattform für webbasierte Anwendungen, mit welchen immer die gleichen Ziele verfolgt werden:
Neue Lösungsansätze konsequent nutzen und weiterentwickeln
Alle ITML-Lösungen basieren bereits auf der Technologie von SAP NetWeaver. Die Vorteile liegen auf der Hand: ITML-Lösungen sind webbasiert und vermeiden Schnittstellen zu SAP R/3, da ein direkter Zugriff auf alle SAP-R/3-Daten möglich ist. Auch die Oberflächen können flexibel an die Prozesse angepasst werden und nicht anders herum. Partner, Kunden oder Lieferanten greifen über die Internet-Technologie sicher auf alle Daten zu und tragen somit zu einer Prozess-Optimierung bei.
Machen Sie sich klar, welche Potenziale in Ihrem Unternehmen stecken! Welche Prozesse können optimiert werden? Wo besteht seitens Ihrer Kunden oder Lieferanten der Bedarf, noch besser in Prozesse eingebunden zu werden?
Redaktion:![]()
Alexandra Knaupp
+49 72 31/145 46-65akn@itml.de
Verantwortlich für den Inhalt:![]()
Stefan Eller
+49 72 31/145 46-0sel@itml.de
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