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Business Consulting > CRM

Die Bedeutung, die CRM in kurzer Zeit erreicht hat, erklärt sich im Wesentlichen aus dem veränderten Kundenverhalten. Die Kunden sind informiert, anspruchsvoll und extrem wechselbereit. Zudem haben in letzter Zeit Liberalisierung und Globalisierung zu einem verstärkten Wettbewerbsdruck im Markt geführt.

Somit versuchen viele Unternehmen, durch CRM der veränderten Marktsituation und den Bedürfnissen ihrer Kunden wirtschaftlich gerecht zu werden. Dementsprechend sind die wichtigsten Ziele von CRM aus Unternehmensseite die Erhöhung der Kundentreue, der Kundenzufriedenheit und des Customer Lifetime Values.

Auf der Gegenseite erhöht CRM beim Kunden das Gefühl, mit der Unternehmens- bzw. Produktwahl die richtige Entscheidung getroffen zu haben, und erhöht die Chancen des Wiederkaufs. Somit schafft CRM im Erfolgsfall eine Win-Win-Situation.  

Ein ganzheitlicher Ansatz der kundenorientierten Unternehmensführung

CRM darf nicht ausschließlich eine einseitige IT-Lösung sein. CRM ist ein ganzheitlicher Ansatz zur Unternehmensführung, der auf der Grundlage einer Datenbank und Software zur Marktbearbeitung sowie eines definierten Verkaufsprozesses abteilungsübergreifend alle kundenbezogenen Prozesse in Marketing, Vertrieb, Service, F&E u.a. integriert und optimiert.

Das bedeutet:

  • Es müssen alle Abteilungen, die im Unternehmen Kundenkontakt haben, integriert werden. In der Regel sind das Service, Marketing und Vertrieb. Dabei müssen sämtliche Kontaktpunkte zum Kunden betrachtet werden, also alle Möglichkeiten, die der Kunde hat, eine Frage, einen Auftrag oder einen Wunsch an das Unternehmen zu übermitteln.
  • Außerdem müssen sämtliche Kommunikationskanäle zum Kunden zusammengeführt werden. In den meisten Fällen sind das Telefon, Fax und E-Mail.
4 Erfolgsfaktoren als Basis unseres CRM > Beratungsansatzes
  1. Berücksichtigung der Ausgangssituation des Unternehmens
    Eine absolut einheitliche Vorgehensweise kann im Bereich des Customer Relationship Managements nicht funktionieren. Es müssen sowohl Branchen- als auch Unternehmensunterschiede berücksichtigt werden. Des Weiteren muss jedes Unternehmen individuell die wesentlichen Gründe für die Einführung von CRM identifizieren, daraus die Ziele ableiten und die Prozesse aufnehmen. Darauf aufbauend muss unter Berücksichtigung der bestehenden IT-Landschaft eine Software ausgewählt werden. Obwohl es ein Fehler ist, CRM als reines Software- und IT-Thema zu sehen, ist das Funktionieren der IT-Seite eine Grundvoraussetzung für die Realisierung von CRM-Prozessen.

  2. Der Kunde muss im Vordergrund stehen
    Betrachtet man die Diskussion rund um das Thema CRM, fällt auf, dass die Analyse der Kundensituation oftmals weniger im Vordergrund steht als die Auswahl von geeigneten CRM-Systemen. Dabei ist es für die Durchführung von effizienten CRM-Maßnahmen unbedingt notwendig, vorab Märkte und Kunden zu analysieren, zu bewerten und für die identifizierten Kundensegmente adäquate Strategien zu entwickeln. Auf Basis dieser Kundeninformationen, wie z. B. dem monetären Kundenwert, können dann laufend Kontrollen über den wirtschaftlichen Erfolg der CRM-Maßnahmen stattfinden und gegebenenfalls notwendige Anpassungen erfolgen.

  3. CRM muss das gesamte Unternehmen betreffen
    CRM funktioniert nur, wenn alle Bereiche des Unternehmens kundenorientiert ausgerichtet sind. Dazu muss die volle Unterstützung der Unternehmensleitung vorhanden sein, da nur sie dafür sorgen kann, dass sich alle betroffenen Bereiche konstruktiv für CRM engagieren. Darüber hinaus muss die strategische Ausrichtung auf ihre Kundenorientierung überprüft und gegebenenfalls adaptiert werden. Um eine rasche Umsetzung von CRM in den ausgewählten Bereichen zu gewährleisten, muss eine offene Mitarbeiterkommunikation in allen Kommunikationskanälen stattfinden.

  4. Realistische Umsetzbarkeit durch Konzentration auf das Wesentliche
    Die Einführung und Umsetzung von CRM im gesamten Unternehmen ist ein langwieriger Prozess. Um zügig Erfolge mit CRM zu erzielen, sollte sich CRM zunächst einmal auf die wirtschaftlich relevanten Bereiche im Unternehmen konzentrieren. In einem Folgeschritt kann CRM dann schrittweise auf die anderen Bereiche ausgedehnt werden. Diese Vorgehensweise hat außerdem den Vorteil, dass Lerneffekte genützt werden können.
ITML - Ihr CRM > Competence Team

ITML als Ihr kompetener Beratungspartner im Bereich Customer Relationship Management begleitet Sie in Ihrem CRM-Projekt von der Analysephase über die Konzeption bis hin zur effektiven Umsetzung Ihrer Anforderungen. Unsere jahrelange erfolgreiche Beratungserfahrung, unser umfassendes betriebswirtschaftliches Know-how sowie die Expertise auf 3 unterschiedlich dimensionierte CRM-Systeme machen ITML zu Ihrem CRM > Competence Team.

Die Lösung ITML > CRM basiert dabei auf dem bei SAP-Kunden bestehendem ERP-System (SAP R/3 oder SAP ERP). Ein weiteres System wie z.B. SAP CRM oder Siebel oder CAS oder update manager sind nicht notwendig. Zudem entfällt die Schnittstelle zu einem Drittsystem und die damit verbundene Komplexität.

Die Benutzerführung ist extrem einfach, an der Praxis ausgerichtet und erfüllt die Anforderungen der Mitarbeiter aus Marketing, Vertrieb und Service derart, dass zufriedene User mit hoher Motivation das System leben, anstatt an einem System vorbeizuarbeiten. 

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